8 Gründe für Motorradurlaub in Nordamerika

2. Legendäre Straßen
Insbesondere eine Straße gilt als der Inbegriff für unendliche Freiheit: Die Route 66. Jene auch als ‚Mother Road‘ bekannte Route führt von Chicago nach Los Angeles – und somit fast durch die gesamten Vereinigten Staaten. Wegen ihrer Historie, den abwechslungsreichen Landschaften und zahlreichen Kunstprojekten am Wegesrand rankt sich bis heute ein ungebrochener Mythos um sie. Auch der Highway One in Kalifornien erfreut sich äußerst großer Beliebtheit unter Motorradfahrern. Schließlich zählen die Küstenabschnitte der Region vermutlich zu den schönsten der Welt.

3. Landschaften
Die Landschaften Kanadas und der USA könnten kaum konträrer sein. Traumstrände und Küsten treffen dort auf felsige Wüstenlandschaften, riesige Bergmassive auf atemberaubende Schluchten. Somit ist für jeden Geschmack etwas passendes im Angebot. Besonders zahlreiche Nationalparks im Südwesten der USA versprechen einzigartige Aussichten: Der weltbekannte Grand Canyon gehört ebenso dazu, wie die Westernszenerie des Monument Valley oder die roten Felsformationen im Bryce Canyon-Nationalpark.

4. Hotels und Service
Zum einen gibt es eine besonders gute Abdeckung an Unterkünften während einer Motorradreise durch Nordamerika. Viele von ihnen sind bestens auf Motorradreisende vorbereitet und bieten dementsprechend alles, was für Biker von Nöten ist. Zum anderen ist die Gastfreundlichkeit und der Serviceanspruch des Personals in den Unterkünften im allgemeinen besonders hoch ausgeprägt. Das macht das Reisen in Nordamerika, gerade wenn viele unterschiedliche Hotels gebucht werden, angenehm.

5. Motorrad nach Wahl
Die Chance, einen Motorradurlaub in Nordamerika zu verbringen, bedeutet gleichzeitig eine große Auswahl – nämlich die des Wunschmotorrads für die Tour. Dabei erfreuen sich bei vielen insbesondere die klassischen US-amerikanischen Maschinen großer Beliebtheit. Harley-Davidson ist das Aushängeschild für Motorräder aus den USA – aber auch Indian ist ein weltweit sehr geschätzter Name. Perfekte Voraussetzungen sind also geschaffen, um das eine oder andere Modell zu testen, das die heimische Garage nicht beherbergt.

Bilder:
© Eagle Rider

Zahlreiche Vorteile

Es warten sogar preisliche Vorteile gegenüber einem Motorradurlaub in der Heimat:

6. Benzinpreise
Im Vergleich zu Zentraleuropa ist der Preis für Benzin in den USA nämlich geradezu traumhaft günstig. Teilweise kostet das Normalbenzin nur rund ein Drittel dessen, was in Deutschland gezahlt werden muss. Klar, dass diese Tatsache einen großen Vorteil gerade für längere Motorradtouren darstellt.

7. Biker aus aller Welt
Wenn es über beliebte Strecken, wie die Route 66 oder den Pacific Coast Highway geht, läuft bzw. fährt man – je nach Jahreszeit – vielen anderen Motorradfahrern aus verschiedensten Ländern über den Weg.

Das bietet die Möglichkeit, interessante Menschen kennenzulernen und sich über das gemeinsame Hobby Motorrad auszutauschen..

8. Einfache Online-Buchung
Während es vor einigen Jahren noch ein lange zu planendes Unterfangen war, für das man Hilfe von Reisebüros benötigte, ist heute vieles einfacher. Denn über das Internet – beispielsweise die Webseite von CU | Rider – lassen sich Motorradreisen in Nordamerika teilweise in wenigen Minuten online buchen. Die Wahl des Übernahme- und Abgabeortes, der Maschine und der Unterkünfte entlang der geplanten Strecke sind somit jeweils in wenigen Klicks möglich. Wir wünschen viel Spaß bei der Planung der Reise!

Bilder:
© Monument Valley: Visit Utah
© Motorradgruppe: Eagle Rider

Motorrad in Nordamerika mieten