Die besten USA und Kanada Motorrad-Rundreisen

Motorräder und die unendlichen Weiten der USA – das ist für viele der Inbegriff einer perfekten Kombination. Kaum ein anderes Land dieser Erde bietet eine so reiche Facettenvielfalt wie die Vereinigten Staaten. Atemberaubende Landschaften, einzigartige Städte und historische Straßen prägen dort das Bild. Für viele Motorradfahrer aus aller Welt hat sich das Land dadurch zu einem Reisetraum entwickelt. Doch vor einer großen Tour stellt sich ihnen allen eine Frage: Welche der vielen Regionen und Straßen lohnen sich für eine Motorrad-Rundreise? Deswegen schaffen wir Abhilfe: Auf der Webseite von CU | Rider stellen wir zahlreiche beliebte Motorrad-Rundreisen innerhalb der USA und Kanadas vor.

Die besten Motorradtouren in den USA und Kanada

Natürlich sollte jede Motorradfahrerin und jeder Motorradfahrer zunächst einmal schauen, wie die eigenen Anforderungen an die vermeintliche Traumstrecke aussehen. Werden bewaldete Gebiete im Norden des Landes bevorzugt? Sollen möglichst viele Metropolen erkundet werden? Liegt der Fokus auf Küstenstrecken? Oder stehen Wüsten- und Felslandschaften ganz oben auf dem Wunschzettel? Für jeden Geschmack finden sich Anregungen.

Die absolute Traumroute ist für viele Motorradfahrer die historische und legendäre Route 66. Von Chicago bis nach Los Angeles führt diese über knapp viertausend Kilometer vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Viele Kunstprojekte und skurrile Institutionen entlang der Route 66 sorgen noch heute dafür, dass ihr Mythos ungebrochen ist und sich eine Motorradreise auf ihr großer Beliebtheit erfreut.

Wer lieber Strecken bevorzugt, die sich an Küstenregionen schlängeln, ist mit dem Pacific Highway bestens beraten. An der Westküste der USA führt die Motorrad-Rundreise von Seattle bis nach Los Angeles. Dabei werden traumhafte Streckenabschnitte in Washington State, Oregon und Kalifornien passiert. Highlights auf dieser Strecke entlang der Panamericana sind zudem die Metropole San Francisco und der Redwood Nationalpark mit über einhundert Meter hohen Bäumen.

Eine andere Alternative, die teilweise am Wasser entlang führt, bietet sich im Nordosten der USA. Denn Neuenglands Küsten- und Waldlandschaften sind nicht nur im Herbst eine Augenweide. Zwar tauchen im sogenannten Indian Summer die Bäume mit einer einzigartigen Farbenpracht die Landschaft in neue Farbtöne – doch auch im Frühjahr oder Sommer verfügt die Region über genügend Reize, die eine Motorrad-Rundreise dort zu einem besonderen Erlebnis machen.

Soll die Tour lieber durch die Berge führen, empfiehlt sich eine Reiseroute im Zentrum der USA – mit dem Motorrad quer durch die Rocky Mountains. Die Bundesstaaten Idaho, Montana, South Dakota, Wyoming, Colorado und Utah werden dabei erkundet – mitsamt Naturhighlights wie dem Yellowstone Nationalpark und Sehenswürdigkeiten wie dem Mount Rushmore.

Wohin es am Ende auch gehen soll – mit USA-Motorradtouren kann man wenig verkehrt machen – das Land mit seiner einzigartigen Natur, sowie der Infrastruktur und der Herzlichkeit vieler Menschen hat schon viele Motorradfans begeistert und wird dies mit Sicherheit auch zukünftig tun. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und später eine gute Reise!

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